Ohne Spenden wäre das Kleeblatt Rheine nicht tragbar.

Anerkannte, gemeinnützige Hilfsorganisation Kleeblatt Rheine e.V.


Wir brauchen Ihre Hilfe!


Presseberichte / Seite wird bearbeitet

Kleeblatt Rheine e.V.

Nominiert für den Deutschen Engagementpreis 2017



--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

  

Paderborn, 11.05.2017


Urkunde für Engagement und Zivilcourage

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz -    gegen Extremismus und Gewalt

verleiht im Rahmen des Wettbewerbs

Aktiv für Demokratie und Toleranz 2016

dem

Kleeblatt Rheine e.V.

für das Projekt: Unsere Welt ist Bunt -

die Urkunde für Engagement und Zivilcourage

----------------------------------------------------

Pressemitteilung Paderborn/Bonn, 11.5.2017

Ehrenamtliches Engagement schafft Brücken

Neun Projekte aus ganz Nordrhein-Westfalen in Paderborn im Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ ausgezeichnet

Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)“ hat im Rahmen des Aktiv-Wettbewerbs insgesamt 84 Initiativen und Projekte für ihr vorbildliches und nachahmenswertes zivilgesellschaftliches Engagement für Demokratie und Toleranz aus ganz Deutschland als Preisträger ausgezeichnet. In der öffentlichen Preisverleihung in Paderborn wurden neun regionalen Preisträgern aus Nordrhein-Westfalen von Mitgliedern des BfDT- Beirats ihre Urkunden für vorbildliches Engagement überreicht.

Andreas Zick, Professor für Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld und BfDT-Beiratsmitglied, würdigte die Vielfalt der Beiträge zur Stärkung von Demokratie und Toleranz und unterstrich die Bedeutung der Arbeit der Initiativen: „Gegen Abwertung und Ausgrenzung hilft nur der persönliche und intensive Kontakt. Das zeigt die Forschung, aber auch die Erfahrungen aus der Praxis. Die Auseinandersetzung mit dem Gegenüber bricht die Menschenfeindlichkeit und schafft Brücken, die anders nie entstehen könnten. Der Staat kann das nur bedingt leisten. Ehrenamtlich Engagierte sind daher so immens wichtig, wenn es um die Integration von Menschen und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts geht.“

Gabriele Rohmann, die Leiterin des Archivs der Jugendkulturen e.V. in Berlin und ebenfalls Mitglied des BfDT-Beirats, freute sich, dass zahlreiche der Projekte Jugendliche zum Engagement anregen würden: „Junge Menschen haben viele Ideen und wollen sich auch einbringen. Dabei ist es aber wichtig, die Jugendlichen stark in Projekte einzubeziehen und herauszufinden, wo sich Politik in ihrer Lebenswelt widerspiegelt. Damit kann man ihr Interesse zu wecken. Ich finde, das ist den heute ausgezeichneten Initiativen sehr gut gelungen und ich würde mich freuen, wenn die Auszeichnung mit dazu beiträgt, dass Projektideen aufgegriffen und anderswo nachgeahmt werden“, sagte sie.

Kontakt:

Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Alexander Kitterer
Friedrichstr. 50
10117 Berlin

Tel +49 (0)30 - 254 504 - 464 Fax +49 (0)30 - 254 504 478 alexander.kitterer@bpb.de www.buendnis-toleranz.de

Pressekontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Tel +49 (0)228 99515-200 Fax +49 (0)228 99515-293 presse@bpb.de www.bpb.de/presse

Pressemitteilung Paderborn/Bonn, 11.5.2017

Hintergrund

Am 23. Mai 2000 gründeten die Bundesministerien des Innern und der Justiz das „Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt. Seit dem Jahr 2011 ist die Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Teil der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.

Der Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz“ wird jedes Jahr im Juli durch das BfDT ausgeschrieben. Den Gewinnern winken Geldpreise in Höhe von 1.000 bis 5.000 € und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit. Damit unterstützt das BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung.

Folgende Projekte wurden ausgezeichnet:

Integration ausländischer Menschen 4.000 Euro

Der Deutsch-Ausländische Freundeskreis Drensteinfurt e.V. (DAF) setzt sich seit 1988 für die Integration von Geflüchteten in Drensteinfurt ein. Das Hauptziel der Projektarbeit ist die langfristige Verbesserung der Lebenssituation von Geflüchteten durch gezielte Unterstützung und Vernetzung. Zusammen mit ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen des Vereins können Geflüchtete alltägliche Probleme wie Wohnungs- und Arbeitssuche oder auch asylrechtliche Fragen besprechen und erhalten gezielt Unterstützung bei der Problembewältigung.

Der Weg 2.000 Euro

Das seit 2015 bestehende Projekt "Der Weg" des Fußballvereins SC Aleviten Paderborn e.V. fördert die Integration von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte jedweder religiöser Zugehörigkeit durch Sport. „Der Weg“ soll dabei eine Plattform des kulturellen Austausches sein. Das Miteinander zwischen Angehörigen verschiedener Gesellschaftsgruppen wird gefördert und ggf. bestehende Barrieren abgebaut. Dafür werden neben dem Sport weitere Veranstaltungen wie regelmäßige Koch- und Musik-Treffen ausgerichtet.

Unsere Welt ist Bunt 4.000 Euro

Der Kleeblatt Rheine e.V. ist seit 2010 eine wichtige Anlaufstelle und sozialer Treffpunkt für hilfebedürftige Menschen. Den Hauptanziehungspunkt des Vereins macht das Sozialkaufhaus aus, das sich auf 1000 Quadratmetern erstreckt und ein großes Sortiment an günstigen Second-Hand-Artikeln

Kontakt:

Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Alexander Kitterer
Friedrichstr. 50
10117 Berlin

Tel +49 (0)30 - 254 504 - 464 Fax +49 (0)30 - 254 504 478 alexander.kitterer@bpb.de www.buendnis-toleranz.de

Pressekontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Tel +49 (0)228 99515-200 Fax +49 (0)228 99515-293 presse@bpb.de www.bpb.de/presse

Pressemitteilung Paderborn/Bonn, 11.5.2017

bietet. Darüber hinaus stellt der Verein Notwohnungen für Frauen, organisiert Übernachtungsgelegenheiten und eine kostenlose medizinische Versorgung für Obdachlose, veranstaltet Müttertreffs und engagiert sich in der Jugend- und Geflüchtetenhilfe.

Ein Dorf baut die Burg von Mykene 1.000 Euro

Der Sport- und Jugendclub Hövelriege baute von Oktober 2014 bis Juni 2016 in dem nachbarschaftlich organisierten Projekt "Ein Dorf baut die Burg von Mykene" auf seiner Vereinsanlage eine antike Spielburg. Menschen jeden Alters, Geschlechts, Religion und sozialer Herkunft entwarfen und bauten ehrenamtlich unter künstlerischer und handwerklicher Anleitung mit und gestalteten eine antike Lebenswelt.

Geflüchtete willkommen in Bielefeld 4.000 Euro

Die private Initiative "Geflüchtete Willkommen in Bielefeld" besteht seit 2014 und entstammt dem Umfeld des Bielefelder „Bündnis gegen Rechts“. Das Herzstück der Initiative bildet der gleichnamige Internetblog. Auf diesem werden verschiedene Informationen gesammelt und aufbereitet, Aktionen und Veranstaltungen geteilt, Mitstreiter/-innen mobilisiert und aktiviert und die Vernetzung mit anderen Organisationen sichergestellt. Die Initiative verfügt über keine festen Strukturen, so dass alle Mitglieder gleichberechtigt Ideen und Erfahrungen in die Arbeit der Initiative mit einbringen können.

Wir sind Politik! - Jugend partizipiert 3.000 Euro

Das Projekt des Gelsenkirchener Vereins aktuelles forum e.V. wird in Kooperation mit der Herbert- Grillo-Gesamtschule in Duisburg-Marxloh durchgeführt. Ziel ist es, in der Zusammenarbeit mit Schüler/- innen Jugendpartizipation auf kommunaler Ebene zu fördern. Jugendliche mit und ohne Zuwanderungsgeschichte oder Bildungsbenachteiligung thematisieren in dem Projekt alltägliche Herausforderungen und Probleme und erarbeiten selbst konkrete Handlungs- und Beteiligungsformen

Neu in Deutschland. Zeitung von Geflüchteten 2.000 Euro

Das Projekt "Neu in Deutschland. Zeitung von Geflüchteten" der gleichnamigen Initiative aus Bochum publiziert seit Februar 2016 eine Zeitung, die von Geflüchteten gemacht wird. Das Projekt ging aus einer, im Dezember 2015 gestarteter Schreibwerkstatt hervor. Über die Zeitschrift hinaus wurden weitere öffentliche Veranstaltungen wie Lesungen und ein Bühnenprogramm mit dem Bochumer Kabarettisten und Autor Frank Goosen realisiert.

Flüchtlingen ein Gesicht geben 4.000 Euro

Die Gruppe "Migranten mischen mit (MMM)" des Jugendmigrationsdienst/ AWO UB Hochsauerland/Soest führt das Projekt „Flüchtlingen ein Gesicht geben“ seit September 2015 durch.

Kontakt:

Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Alexander Kitterer
Friedrichstr. 50
10117 Berlin

Tel +49 (0)30 - 254 504 - 464 Fax +49 (0)30 - 254 504 478 alexander.kitterer@bpb.de www.buendnis-toleranz.de

Pressekontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Tel +49 (0)228 99515-200 Fax +49 (0)228 99515-293 presse@bpb.de www.bpb.de/presse

Pressemitteilung Paderborn/Bonn, 11.5.2017

Die Gruppe besteht aus ca. 16 Jugendlichen zwischen 15 und 23 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund. Inhaltlich gliedert sich das Projekt in eine Fotoausstellung und ein Bühnenprogramm.

Praktiker Weltna(h)/rr 2.000 Euro

Die bundesweite Aktionsgruppe "Praktiker Weltna(h)/rr" des Essener Verband Christliche Arbeiterjugend ist ein seit 2007 bestehendes Projekt, das sich seit 2013 explizit mit dem Thema „unsicherer Aufenthaltsstatus“ auseinandersetzt. Durch den aktiven Austausch entsteht ein Gefühl der Teilhabe und Gemeinschaft. Aus den Erzählungen entwickelte die Gruppe die Fotoausstellung und Postkartenaktion „Eine/r von uns“, die auch auf Facebook gezeigt wird.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.buendnis-toleranz.de/aktiv/aktiv-wettbewerb/

Kontakt:

Geschäftsstelle des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Alexander Kitterer
Friedrichstr. 50
10117 Berlin

Tel +49 (0)30 - 254 504 - 464 Fax +49 (0)30 - 254 504 478 alexander.kitterer@bpb.de www.buendnis-toleranz.de

Pressekontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn

Tel +49 (0)228 99515-200 Fax +49 (0)228 99515-293 presse@bpb.de www.bpb.de/presse 




-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


26. November 2016

Pressemitteilung


Wunschbaum soll kindliche Weihnachtswünsche erfüllen

Kleeblatt Rheine bittet um Winterkleidungsspende

Rheine. Die Außentemperaturen werden merklich kühler, die dunkle Jahreszeit schickt ihre ersten Vorboten. Winterjacken die wärmen, dicke Pullover, die den Oberkörper vor Kälte schützen und Socken, die ein wohliges Gefühl geben – „nicht für jeden in unsere Gesellschaft erschwingliche Kleidungsstücke“, räumt Heinrich Annas, erster Vorsitzender von Kleeblatt Rheine e.V., ein. Im (Sozial-)Kaufhaus an der Hemelter Straße 57 - 61 jedoch können sich Menschen für wenig Geld mit wärmenden Kleidungsstücken eindecken. Aktuell rechnet der betreibende Verein Kleeblatt Rheine e.V. für diesen Winter mit einem großen Ansturm. Deshalb bittet der Verein um Winterkleiderspenden für Erwachsene und Kinder. Und für die Vorweihnachtszeit hat sich das Kleeblatt Rheine noch etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Wunschbaum soll Wünsche erfüllen.

An den Wunsch-Weihnachtsbaum können Kinder, die das Kleeblatt Rheine besuchen, einen Wunsch hängen. „In Rheine leben viele Kinder, deren Wünsche aufgrund eines geringen Haushaltseinkommens nicht erfüllt werden können. Nicht einmal der kleinste Wunsch und nicht einmal zur Weihnachtszeit“, erklärt Heinrich Annas. Das stimmt den ersten Vorsitzenden und die rund 84 Mitglieder des Vereins traurig. Deshalb ist ihnen die Idee für den Wunschbaum gekommen. Menschen, die in der Weihnachtszeit Kinderaugen zum Strahlen bringen möchten, können diese aufgehängten Wünsche erfüllen. „Ganz wichtig ist uns dabei aber, dass die Privatsphäre der Kinder geschützt bleibt“, betont Annas. Deshalb sind die Wünsche mit Nummern versehen, die Kontaktdaten zugeordnet werden können, die nur der Verein kennt. Zu Weihnachten werden die Geschenke dann versendet oder das Kleeblatt bringt die Geschenke persönlich vorbei.

„Wunscherfüller“ gesucht

Für diese Aktion erhofft sich das Kleeblatt Rheine e.V. eine Menge Unterstützer, die Kindern einen Wunsch erfüllen möchten. Wer aus verschiedenen Gründen den Weg nicht direkt ins Kleeblatt findet, kann trotzdem Wünsche erfüllen: Der Wunschbaum wird einen Platz auf der Homepage des Vereins finden: www.kleeblatt-rheine.de. Dort sind die eingereichten Weihnachtswünsche dann einsehbar.

Kleiderspende erfüllt jeden Zweck

Wer Kleider spenden möchte, kann sich im Kleeblatt Rheine sicher sein: „Bei uns erfüllt jede Kleiderspende ihren Zweck“, erklärt der erste Vorsitzende. Die Kleiderspenden werden akribisch vom Kleeblattteam durchkämmt. Anziehsachen, die das Team guten Gewissens anbieten kann, kommen dann in die Kleiderabteilung. Kleidung, die nicht in den Verkauf kommt, veräußert der Verein am Textilmarkt, für die er ein bisschen Geld bekommt. Das wiederum fließt direkt zurück in die vielschichtige Arbeit des Vereins. Wer seine Kleiderspende nicht persönlich abgeben möchte, kann die Textilien außerhalb der Öffnungszeiten auch in die auf dem Hof aufgestellten Kleidercontainer werfen. „Diese werden von uns tagtäglich geleert, damit die Kleidung nicht feucht wird“, erklärt er. Etwas, das nicht bei allen Containern, die über das Stadtgebiet verteilt sind, selbstverständlich ist. „Und bei uns kommt kein Kleidersack ungesichtet in den Reißwolf oder wird für teures Geld weiterverkauft. Wer uns eine Kleiderspende übergibt, kann sich sicher sein, das diese zu 100 Prozent einem caritativen Zweck zugutekommt“, versichert Heinrich Annas. Das gelte aber auch für andere Sozialkaufhäuser und kirchliche Einrichtungen in der Region. Auch das Geld, welches Kleeblatt Rheine mit dem Verkauf verdiene, fließe umgehend in die Projektarbeiten des Vereins.

Selbstverständlich können auch selbstgestrickte Kleidungsstücke abgegeben werden. „Wer gerne dicke Socken strickt und dafür einen Anlass braucht, darf für das Kleeblatt Rheine gerne die Stricknadeln heiß laufen lassen“, sagt Heinrich Annas.

Infokasten:

Kleiderspenden erwünscht

Wer wärmende Winterkleidung spenden möchte, kann diese zu den Öffnungszeiten des Sozialkaufhauses, Hemelter Straße 57 – 61, abgeben. Montags bis freitags von 10 bis 12.30 sowie von 14.30 bis 18 Uhr und zusätzlich an den Samstagen bis Weihnachten (03.12., 10.12. und 17.12.) in der Zeit von 10 bis 14 Uhr. Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, kann seine Kleiderspende vom Kleeblatt Rheine e.V. auch abholen lassen. Telefonisch ist das Team unter: 05971-8019617 zu erreichen. Weitere Informationen zum Verein gibt es auf der Internetseite www.kleeblatt-rheine.de

------------------------------------------------------------------------------------------------------


19.September 2016

Pressemitteilung 

Kleeblatt Rheine e.V. ist Preisträger der Initiative ,,HelferHerzen - der Preis für Engagement"

Als ein Zeichen der Wertschätzung für die ehrenamtliche Leistung erhält das Kleeblatt Rheine e.V. eine ,,Helfer-Herzen"- Skulptur und einen Scheck von 1.000 Euro. ,,Gemeinsam können wir mehr er-reichen"  - so lautet die Idee, die hinter dieser Aktion steckt. 

Das Kleeblatt Rheine Team zeigt sich begeistert von der Auszeichnung. ,,Wir freuen uns sehr. Die Skulptur nehmen wir nicht nur stellvertretend für die rund 10.000 Teilnehmer der Initiative ,Helfer-Herzen`entgegen, sondern auch für alle Engagierten, die sich täglich für das Gemeinwohl einsetzen und so unser Zusammenleben bereichern. Wir bedanken uns, dass die Jury für den Kreis ,Münsterland´ das Kleeblatt Rheine e.V. als regionalen Preisträger ausgewählt hat. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, sie steht für unsere ,, Stadt Rheine", betont Heinrich Annas, erster Vorsitzender des Vereins Kleeblatt Rheine e.V.

(links)  dm Mitarbeiterin Frau Hermanns, Kleeblatt Rheine: Johanna Annas, Heinrich Annas, Nicole Annas, (rechts dm Mitarbeiterin Frau Huesmann

------------------------------------------------------------------------

Der Verein bedankt sich...

...bei allen Ehrenamtlichen Helfern, die ihre Freizeit für das Kleeblatt und die zahlreichen Projekte geopfert haben.

...für die vielen helfenden Hände, die unermüdlich zugepackt haben.

...bei allen Freunden, Kollegen, Verwandten und Bekannten, die immer zur Stelle waren, wenn Not am Mann war.

...bei der Stadtverwaltung, der Kreisverwaltung, dem Arbeitsamt, der GAB und dem Projekt ,,Lernen fördern", die jederzeit zur Unterstützung und Beratung dem Verein zur Seite standen.

...für die Wertvollen Ratschläge und Hinweise sowie die guten Ideen.

...bei Rheines Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, der das Kleeblatt geduldig und tatkräftig bei der Realisierung vieler Projekte unterstützt hat.

...bei den Immobilienabteilungen der Sparkasse und Volksbank, die einige Projekte vermittelt haben. Und natürlich auch bei den freundlichen Sachbearbeitern der Geldinstitute, die auch einmal das eine oder andere Auge zugedrückt hat.

...bei den Firmen und Bürgern aus dem Kreis Steinfurt und Niedersachsen, die als Spender das Kleeblatt exestieren lassen. Projekte wie das Obdachlosenhaus, die Frauennotwohnungen, das Bürgerbüro und das Sozialkaufhaus an der Hemelter Straße wären ohne diese Unterstützung nicht tragbar. Auch dass das Kleeblatt ein Ausbildungsbetrieb geworden ist, verdankt der Verein ausschließlich dieser Hilfe.

...bei allen Menschen, die das Kleeblatt immer wieder mit Getränken und Kuchen versorgt haben.

...für die finanzielle Unterstützung in jeder Form.

...für die tausend Kleinigkeiten, die jetzt noch unerwähnt geblieben sind.

Das Jahr 2015 war sehr anstrengend und nervenaufreibend - aber dank der vielen Unterstützer und Befürworter hat die Arbeit wieder einmal Spaß gemacht!

Wir wünschen allen Menschen, ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2016

Dein Kleeblatt-Team


                                                                                      Kleeblatt Rheine e.V.

-------------------------------------------------------------------------------------

Pressemitteilung

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk


Heinrich Annas, erster Vorsitzende des Verein Kleeblatt Rheine e.V. (2.v.r,), freut sich über die Spende in Höhe von 2.000 Euro vom Rheiner Unternehmen blue:solution software GmbH. Die Geschäftsführer Rudolf Melching(li) und Ralf Rüschoff(re.) überreichen den symbolischen Scheck.

blue:solution software GmbH spendet     2.000 Euro an Kleeblatt Rheine e.V.

Rheine. Als das Unternehmen blue:solution software GmbH den Verein Kleeblatt Rheine in der Vorweihnachszeit besuchte, ist die Freude beim ersten Vorsitzenden Heinrich Annas sehr groß. Denn im Gepäck haben die Geschäftsführer Rudolf Melching und Ralf Rüschoff eine Spende in Höhe von 2.000 Euro. ,,Das ist wirklich toll. Wir freuen uns sehr. Und werden das Geld in den Ausbildungsbereich fließen lassen", erklärt Heinrich Annas. Denn das vom Verein geführte Sozial- kaufhaus an der Hemelter Straße 57 ist ein von der Industrie- und Handelskammer anerkannter Ausbildungsbetrieb. ,,Wir geben hier den Leuten eine Chance, die am Ausbildungsmarkt keine hätten", erklärt Heinrich Annas.

In der Regel haben die jungen Menschen bereits ein Praktikum absolviert oder auch Sozialstunden beim Kleeblatt geleistet und werden dann übernommen. Jedoch sei eine Übernahme in diesem Jahr aufgrund der finanziellen Lage nicht möglich gewesen, so Annas. Mit der Spende vom Rheiner Unternehmer blue:solution software GmbH würden sich jedoch wieder Türen für Auszubildende öffnen lassen.

Jedes Jahr Spende für gemeinnützige Einrichtungen

,,Wir freuen uns den Verein unterstützen zu können. Und konnten uns von der Arbeit vor Ort überzeugen. Das Engagement des Verein hat uns wirklich beeindruckt", da sind sich Ralf Rüschoff und Rudolf Melching einig. In jedem Jahr verzichtet das Softwareunternehmen aus der Münsterstraße 57a auf kostspielige Weihnachtsgeschenke und spendet einen Geldbetrag an gemeinnützige Einrichtungen. In diesem Jahr entschied sich das Team für den Verein Kleeblatt, der fast in der Nachbarschaft liegt. ,,Wir sind schon oft daran vorbeigefahren und haben uns immer gefragt, was sich hinter der Fassade verbirgt" erklärt Ralf Rüschoff.

Kleeblatt ist Anlaufstelle für hilfebedürftige Menschen

Jetzt wissen sie es: Schon seit Jahren gibt es den Verein Kleeblatt Rheine e.V.. 86 Mitglieder und fünf hauptamtliche Helfer haben das Kleeblatt inzwischen zu einer festen Instanz in der sozialen Landschaft der Region gemacht. Das Sozialkaufhaus, das einen anonymen sowie vielfältigen Einkauf für hilfebedürftige Menschen garantiert, bildet den Hauptanziehungspunkt des Vereins. Dazu leisten fachkundige Mitglieder Unterstützung bei Behördengängen, für Obdachlose hat der Verein ein Haus angemietet und eine Wohnung bietet Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt sind, einen unbürokratischen sowie sicheren Zufluchtsort. Das Kleeblatt ist aber auch Anlaufstelle für Menschen die einfach nur ein offenes Ohr oder eine warme Mahlzeit brauchen. In der jüngsten Vergangenheit hat der Verein im Industriegebiet Nord einen rund 250 Quadratmeter großen Gebäudekomplex angemietet, um hier in Ruhe Beratungsgespräche führen und wichtige Vereins-unterlagen lagern zu können.

14.000 Unternehmen setzten blue:solution-Softwareprodukte ein

Und auch Heinrich Annas konnte sich vom Wirken des regionalen Unternehmens blue:solution, das deitschlandweit Handwerker- und Zeiterfassungssoftware vertreibt, überzeugen. Im regen Austausch informierten die beiden Geschäftsführer Heinrich Annas auch über das Geschäftsmodell, welches die Beiden 2001 auf den Weg brachten. Heute arbeiten täglich mehr als 14.000 Unternehmen mit den Softwareprodukten TopKontor Handwerk, TopKontor Zeiterfassung und smarthandwerk. Die Produkte werden von üver 450 autorisierten EDV Fachhändlern in Deutschland verkauft und betreut.

www.bluesolution.de und www.kleeblatt-rheine.de
Kleeblatt Rheine e.V. - Humanitäre Hilfe - Freiheit - Gerechtigkeit -  Menschenwürde