Ohne Spenden wäre das Kleeblatt Rheine nicht tragbar.                     Anerkannte, gemeinnützige Hilfsorganisation Kleeblatt Rheine e.V.

Wir brauchen Ihre Hilfe!


Presseberichte / Seite wird bearbeitet

26. November 2016

Pressemitteilung


Wunschbaum soll kindliche Weihnachtswünsche erfüllen

Kleeblatt Rheine bittet um Winterkleidungsspende

Rheine. Die Außentemperaturen werden merklich kühler, die dunkle Jahreszeit schickt ihre ersten Vorboten. Winterjacken die wärmen, dicke Pullover, die den Oberkörper vor Kälte schützen und Socken, die ein wohliges Gefühl geben – „nicht für jeden in unsere Gesellschaft erschwingliche Kleidungsstücke“, räumt Heinrich Annas, erster Vorsitzender von Kleeblatt Rheine e.V., ein. Im (Sozial-)Kaufhaus an der Hemelter Straße 57 - 61 jedoch können sich Menschen für wenig Geld mit wärmenden Kleidungsstücken eindecken. Aktuell rechnet der betreibende Verein Kleeblatt Rheine e.V. für diesen Winter mit einem großen Ansturm. Deshalb bittet der Verein um Winterkleiderspenden für Erwachsene und Kinder. Und für die Vorweihnachtszeit hat sich das Kleeblatt Rheine noch etwas Besonderes einfallen lassen: Ein Wunschbaum soll Wünsche erfüllen.

An den Wunsch-Weihnachtsbaum können Kinder, die das Kleeblatt Rheine besuchen, einen Wunsch hängen. „In Rheine leben viele Kinder, deren Wünsche aufgrund eines geringen Haushaltseinkommens nicht erfüllt werden können. Nicht einmal der kleinste Wunsch und nicht einmal zur Weihnachtszeit“, erklärt Heinrich Annas. Das stimmt den ersten Vorsitzenden und die rund 84 Mitglieder des Vereins traurig. Deshalb ist ihnen die Idee für den Wunschbaum gekommen. Menschen, die in der Weihnachtszeit Kinderaugen zum Strahlen bringen möchten, können diese aufgehängten Wünsche erfüllen. „Ganz wichtig ist uns dabei aber, dass die Privatsphäre der Kinder geschützt bleibt“, betont Annas. Deshalb sind die Wünsche mit Nummern versehen, die Kontaktdaten zugeordnet werden können, die nur der Verein kennt. Zu Weihnachten werden die Geschenke dann versendet oder das Kleeblatt bringt die Geschenke persönlich vorbei.

„Wunscherfüller“ gesucht

Für diese Aktion erhofft sich das Kleeblatt Rheine e.V. eine Menge Unterstützer, die Kindern einen Wunsch erfüllen möchten. Wer aus verschiedenen Gründen den Weg nicht direkt ins Kleeblatt findet, kann trotzdem Wünsche erfüllen: Der Wunschbaum wird einen Platz auf der Homepage des Vereins finden: www.kleeblatt-rheine.de. Dort sind die eingereichten Weihnachtswünsche dann einsehbar.

Kleiderspende erfüllt jeden Zweck

Wer Kleider spenden möchte, kann sich im Kleeblatt Rheine sicher sein: „Bei uns erfüllt jede Kleiderspende ihren Zweck“, erklärt der erste Vorsitzende. Die Kleiderspenden werden akribisch vom Kleeblattteam durchkämmt. Anziehsachen, die das Team guten Gewissens anbieten kann, kommen dann in die Kleiderabteilung. Kleidung, die nicht in den Verkauf kommt, veräußert der Verein am Textilmarkt, für die er ein bisschen Geld bekommt. Das wiederum fließt direkt zurück in die vielschichtige Arbeit des Vereins. Wer seine Kleiderspende nicht persönlich abgeben möchte, kann die Textilien außerhalb der Öffnungszeiten auch in die auf dem Hof aufgestellten Kleidercontainer werfen. „Diese werden von uns tagtäglich geleert, damit die Kleidung nicht feucht wird“, erklärt er. Etwas, das nicht bei allen Containern, die über das Stadtgebiet verteilt sind, selbstverständlich ist. „Und bei uns kommt kein Kleidersack ungesichtet in den Reißwolf oder wird für teures Geld weiterverkauft. Wer uns eine Kleiderspende übergibt, kann sich sicher sein, das diese zu 100 Prozent einem caritativen Zweck zugutekommt“, versichert Heinrich Annas. Das gelte aber auch für andere Sozialkaufhäuser und kirchliche Einrichtungen in der Region. Auch das Geld, welches Kleeblatt Rheine mit dem Verkauf verdiene, fließe umgehend in die Projektarbeiten des Vereins.

Selbstverständlich können auch selbstgestrickte Kleidungsstücke abgegeben werden. „Wer gerne dicke Socken strickt und dafür einen Anlass braucht, darf für das Kleeblatt Rheine gerne die Stricknadeln heiß laufen lassen“, sagt Heinrich Annas.

Infokasten:

Kleiderspenden erwünscht

Wer wärmende Winterkleidung spenden möchte, kann diese zu den Öffnungszeiten des Sozialkaufhauses, Hemelter Straße 57 – 61, abgeben. Montags bis freitags von 10 bis 12.30 sowie von 14.30 bis 18 Uhr und zusätzlich an den Samstagen bis Weihnachten (03.12., 10.12. und 17.12.) in der Zeit von 10 bis 14 Uhr. Wer nicht mehr so gut zu Fuß ist, kann seine Kleiderspende vom Kleeblatt Rheine e.V. auch abholen lassen. Telefonisch ist das Team unter: 05971-8019617 zu erreichen. Weitere Informationen zum Verein gibt es auf der Internetseite www.kleeblatt-rheine.de

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19.September 2016

Pressemitteilung 

Kleeblatt Rheine e.V. ist Preisträger der Initiative ,,HelferHerzen - der Preis für Engagement"

Als ein Zeichen der Wertschätzung für die ehrenamtliche Leistung erhält das Kleeblatt Rheine e.V. eine ,,Helfer-Herzen"- Skulptur und einen Scheck von 1.000 Euro. ,,Gemeinsam können wir mehr er-reichen"  - so lautet die Idee, die hinter dieser Aktion steckt. 

Das Kleeblatt Rheine Team zeigt sich begeistert von der Auszeichnung. ,,Wir freuen uns sehr. Die Skulptur nehmen wir nicht nur stellvertretend für die rund 10.000 Teilnehmer der Initiative ,Helfer-Herzen`entgegen, sondern auch für alle Engagierten, die sich täglich für das Gemeinwohl einsetzen und so unser Zusammenleben bereichern. Wir bedanken uns, dass die Jury für den Kreis ,Münsterland´ das Kleeblatt Rheine e.V. als regionalen Preisträger ausgewählt hat. Wir sind sehr stolz auf diese Auszeichnung, sie steht für unsere ,, Stadt Rheine", betont Heinrich Annas, erster Vorsitzender des Vereins Kleeblatt Rheine e.V.

(links)  dm Mitarbeiterin Frau Hermanns, Kleeblatt Rheine: Johanna Annas, Heinrich Annas, Nicole Annas, (rechts dm Mitarbeiterin Frau Huesmann

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Der Verein bedankt sich...

...bei allen Ehrenamtlichen Helfern, die ihre Freizeit für das Kleeblatt und die zahlreichen Projekte geopfert haben.

...für die vielen helfenden Hände, die unermüdlich zugepackt haben.

...bei allen Freunden, Kollegen, Verwandten und Bekannten, die immer zur Stelle waren, wenn Not am Mann war.

...bei der Stadtverwaltung, der Kreisverwaltung, dem Arbeitsamt, der GAB und dem Projekt ,,Lernen fördern", die jederzeit zur Unterstützung und Beratung dem Verein zur Seite standen.

...für die Wertvollen Ratschläge und Hinweise sowie die guten Ideen.

...bei Rheines Bürgermeister Dr. Peter Lüttmann, der das Kleeblatt geduldig und tatkräftig bei der Realisierung vieler Projekte unterstützt hat.

...bei den Immobilienabteilungen der Sparkasse und Volksbank, die einige Projekte vermittelt haben. Und natürlich auch bei den freundlichen Sachbearbeitern der Geldinstitute, die auch einmal das eine oder andere Auge zugedrückt hat.

...bei den Firmen und Bürgern aus dem Kreis Steinfurt und Niedersachsen, die als Spender das Kleeblatt exestieren lassen. Projekte wie das Obdachlosenhaus, die Frauennotwohnungen, das Bürgerbüro und das Sozialkaufhaus an der Hemelter Straße wären ohne diese Unterstützung nicht tragbar. Auch dass das Kleeblatt ein Ausbildungsbetrieb geworden ist, verdankt der Verein ausschließlich dieser Hilfe.

...bei allen Menschen, die das Kleeblatt immer wieder mit Getränken und Kuchen versorgt haben.

...für die finanzielle Unterstützung in jeder Form.

...für die tausend Kleinigkeiten, die jetzt noch unerwähnt geblieben sind.

Das Jahr 2015 war sehr anstrengend und nervenaufreibend - aber dank der vielen Unterstützer und Befürworter hat die Arbeit wieder einmal Spaß gemacht!

Wir wünschen allen Menschen, ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2016

Dein Kleeblatt-Team


                                                                                      Kleeblatt Rheine e.V.

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Pressemitteilung

Ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk


Heinrich Annas, erster Vorsitzende des Verein Kleeblatt Rheine e.V. (2.v.r,), freut sich über die Spende in Höhe von 2.000 Euro vom Rheiner Unternehmen blue:solution software GmbH. Die Geschäftsführer Rudolf Melching(li) und Ralf Rüschoff(re.) überreichen den symbolischen Scheck.

blue:solution software GmbH spendet     2.000 Euro an Kleeblatt Rheine e.V.

Rheine. Als das Unternehmen blue:solution software GmbH den Verein Kleeblatt Rheine in der Vorweihnachszeit besuchte, ist die Freude beim ersten Vorsitzenden Heinrich Annas sehr groß. Denn im Gepäck haben die Geschäftsführer Rudolf Melching und Ralf Rüschoff eine Spende in Höhe von 2.000 Euro. ,,Das ist wirklich toll. Wir freuen uns sehr. Und werden das Geld in den Ausbildungsbereich fließen lassen", erklärt Heinrich Annas. Denn das vom Verein geführte Sozial- kaufhaus an der Hemelter Straße 57 ist ein von der Industrie- und Handelskammer anerkannter Ausbildungsbetrieb. ,,Wir geben hier den Leuten eine Chance, die am Ausbildungsmarkt keine hätten", erklärt Heinrich Annas.

In der Regel haben die jungen Menschen bereits ein Praktikum absolviert oder auch Sozialstunden beim Kleeblatt geleistet und werden dann übernommen. Jedoch sei eine Übernahme in diesem Jahr aufgrund der finanziellen Lage nicht möglich gewesen, so Annas. Mit der Spende vom Rheiner Unternehmer blue:solution software GmbH würden sich jedoch wieder Türen für Auszubildende öffnen lassen.

Jedes Jahr Spende für gemeinnützige Einrichtungen

,,Wir freuen uns den Verein unterstützen zu können. Und konnten uns von der Arbeit vor Ort überzeugen. Das Engagement des Verein hat uns wirklich beeindruckt", da sind sich Ralf Rüschoff und Rudolf Melching einig. In jedem Jahr verzichtet das Softwareunternehmen aus der Münsterstraße 57a auf kostspielige Weihnachtsgeschenke und spendet einen Geldbetrag an gemeinnützige Einrichtungen. In diesem Jahr entschied sich das Team für den Verein Kleeblatt, der fast in der Nachbarschaft liegt. ,,Wir sind schon oft daran vorbeigefahren und haben uns immer gefragt, was sich hinter der Fassade verbirgt" erklärt Ralf Rüschoff.

Kleeblatt ist Anlaufstelle für hilfebedürftige Menschen

Jetzt wissen sie es: Schon seit Jahren gibt es den Verein Kleeblatt Rheine e.V.. 86 Mitglieder und fünf hauptamtliche Helfer haben das Kleeblatt inzwischen zu einer festen Instanz in der sozialen Landschaft der Region gemacht. Das Sozialkaufhaus, das einen anonymen sowie vielfältigen Einkauf für hilfebedürftige Menschen garantiert, bildet den Hauptanziehungspunkt des Vereins. Dazu leisten fachkundige Mitglieder Unterstützung bei Behördengängen, für Obdachlose hat der Verein ein Haus angemietet und eine Wohnung bietet Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt sind, einen unbürokratischen sowie sicheren Zufluchtsort. Das Kleeblatt ist aber auch Anlaufstelle für Menschen die einfach nur ein offenes Ohr oder eine warme Mahlzeit brauchen. In der jüngsten Vergangenheit hat der Verein im Industriegebiet Nord einen rund 250 Quadratmeter großen Gebäudekomplex angemietet, um hier in Ruhe Beratungsgespräche führen und wichtige Vereins-unterlagen lagern zu können.

14.000 Unternehmen setzten blue:solution-Softwareprodukte ein

Und auch Heinrich Annas konnte sich vom Wirken des regionalen Unternehmens blue:solution, das deitschlandweit Handwerker- und Zeiterfassungssoftware vertreibt, überzeugen. Im regen Austausch informierten die beiden Geschäftsführer Heinrich Annas auch über das Geschäftsmodell, welches die Beiden 2001 auf den Weg brachten. Heute arbeiten täglich mehr als 14.000 Unternehmen mit den Softwareprodukten TopKontor Handwerk, TopKontor Zeiterfassung und smarthandwerk. Die Produkte werden von üver 450 autorisierten EDV Fachhändlern in Deutschland verkauft und betreut.

www.bluesolution.de und www.kleeblatt-rheine.de